Impuls Triathlon Bülach
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21.9.2008 Rookies Ausflug

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Lange wussten die Rookies nicht wo es sie diesmal hinführen würde. Sie wussten nur: man kann nass werden, man schwitzt und bekommt Muskelkater. Na drauf gekommen?

Nach dem Gruppenfoto gleich zu beginn, fuhren wir mit den Autos von Michelle und Dario los. Doch es kam zu einer Trennung der Autos, weil ein Trainer nicht wusste, dass am Sonntag ein Fahrverbot bei Nerach herrscht. Zehn Minuten später ging es gemeinsam nach Baden. Das Geheimnis wurde gelüftet: Wir werden auf der Limmat rudern. Nach einer kurzen Einführung im Fitnessraum auf den Rudergeräten, ging es sogleich aufs Wasser. Während die einen noch skeptisch waren und Angst davor hatten ins Wasser zu fallen, freuten sich die Anderen schon riesig. Das Frauenboot, genannt Rüeblisaft, war sehr stark besetzt. Das Männerboot, die Limmat 2, stand ihnen kaum nach. Es wurde je länger je besser. Alle hatten sehr grossen Spass. Am Schluss forderten die Männer die Frauen zu einem Rennen auf. Um haaresbreite gewannen die Frauen, was bei den Männern natürlich Proteste auslöste.

Nach der Arbeit das Vergnügen. Auf dem Höriberg „brötelten“ wir und sprachen über Gott und die Welt . Mit einer äusserst unterhaltsamen Witzrunde ging auch dieser Rookiesausflug zu Ende. Kaum zu Hause bemerkte man, wie die Kleider und alles nach Rauch stanken. Schlimmer als eine Raucherwurst, aber Spass hat es trotzdem gemacht!

Sportlerehrung 2007 der Stadt Bülach

Am vergangenem Freitag, 8. Februar 2008 war es wieder soweit. Die Stadt Bülach ehrte die erfolgreichen SportlerInnen des Jahres 2007. Die Sportlerehrung fand im Restaurant des Sportzentrums Hirslen statt und dazu wurden Joana Stähli und Gianluca Russo von den Impuls Rookies Mitglieder eingeladen. Auch geehrt wurde die Rookies-Leiterin Michelle Hofmann sowie Marcel Hotz vom Impuls. Nicola Spirig und Christiane Hofmann haben sich infolge Trainingslager respektiv Ferien abgemeldet.

Als Showblock konnten die Anwesenden einen Orientalischen Bauchtanz sowie eine direkte Begegnung mit einer über 3 Meter langen und 10 Kilo schweren Boa hautnah miterleben.

R. Russo 9.2.08

"Dezemberhock" nach dem Schwimmtraining vom Freitag, 14. Dezember 2007

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Am Freitag, 14. Dezember 2007 trafen sich die Rookies nach dem Schwimmtraining zu einem kleinen Hock im Eingangsbereich der Sportanlage Hirslen. Einen Besuch bei den Rookies machte Nicola Spirig und beantwortete viele neugierige Fragen. Bei feinen Schinkengipfeli, Lebkuchen, Knabbergebäck und etwas zum trinken genossen die Rookies das Zusammensein.

R. Russo 16.12.07

Erdgas Regio Cup Trainingstag 2007 in Sursee

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SchülerInnen 1-Lauftraining im Schneetreiben Alle TeilnehmerInnen

Erdgas Regio Cup 2007 Trainingstag

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Gianluca erhält von Sven Riederer ein Autogramm

Erdgas Regio Cup Trainingstag 2007

Sursee, 11.11.2007

Am erlebnisreichen Trainingstag zum Abschluss des Erdgas Regio Cup waren am Samstag 45 Schülerinnen und Schüler dabei. Eingeladen waren die ersten drei Mädchen und Jungen der Kategorien Schüler 1 und Schüler 2 (also 12 Athleten pro Region). Auch Gianluca Russo, Rookie vom Impuls Triathlon Club Bülach war dabei, da er die Wertung in der Ostschweiz und Zentralschweiz bei den Schüler 1 gewonnen hatte.

«Ig freu mi scho megaaa.!!!», so hatte es auf einer der 45 Anmeldungen geheissen. Trotz zeitweiligem Schneefall  trafen alle Gäste rechtzeitig im Campus Sursee ein. Nach dem Bilderrückblick auf die bereits dritte Saison  im Erdgas Regio Cup sowie einem kurzen Ausblick auf 2008 wurden die 10 bis 13-Jährigen Schüler in die Garderobe geschickt. Unter Leitung von Regio Coach, Talentsichter und Checkpointleitern ging es zum Training in die Halle oder nach Draussen. Parallel dazu wurde eine Fragerunde für Eltern angeboten. Bald waren alle jungen Athletinnen und Athleten hungrig und durstig und freuten sich auf das Mittagessen.

«Wann kommt Sven Riederer», war dann die bald gestellte Frage. Auch der Stargast konnte sich noch eine kurze Essenspause gönnen, ehe er sich den nicht enden wollenden Fragen stellte. Anschliessend erhielt jeder eine schöne Sporttasche mit abnehmbarem Rucksack von Erdgas als Präsent, auf die der Olympiadritte von Athen 2004 genauso seine Unterschrift setzte wie auf die beliebten Autogrammkarten. Nach über eine Stunde hiess es schon Abschiednehmen von Sven Riederer. Der Trainingstag wurde fortgesetzt im Hallenbad bzw. mit Spielen in der Sporthalle.

Erfreut konnten Eltern und Trainer feststellen, dass im Laufe des Tage immer mehr Kontakte zwischen den Nachwuchsathleten aus den verschiedenen Regionen sowie den zwischen den Deutsch und Französisch Sprechenden geknüpft wurden. Die Fragerunde mit Sven Riederer sowie die Infoblöcke im Konferenzraum wurden dabei in beide Sprachen übersetzt. Mit dem Bilderrückblick auf die zu schnell vergangenen Stunden ging ein weiterer Trainingstag des Erdgas Regio Cup zu Ende.

R. Russo 11. November 2007

 

 

 

 

Rookie Ausflug vom 23. September 2007

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Am Sonntag, dem 23. September dieses Jahres fuhren insgesamt 8 Rookies mit 2 Leitern in einem „Mannschaftsbus“ von der Hirseln los. Destination: unbekannt. Mit von der Partie waren Tatjana, Joana, Janine, Laura, Gianluca, Mario, Roman, Hannes, sowie die beiden Begleitpersonen Michelle und Dario.

Auf der Hinfahrt war die Stimmung trotz einer gewissen Müdigkeit gut. Einige Zeit nach der Abfahrt spekulierten die einen über mögliche Sachen, die wir erleben würden, doch wie sich später herausstellen sollte, waren all unsere Annahmen falsch. Als wir durch Einsiedeln fuhren, starteten gerade einige Mountainbiker zu einem Rennen. Wir begegneten später nochmals den Bikern. Dario fuhr den Bus auf einem Parkplatz neben dem grossen Mythen. Den Rookies schwante Böses.  Nun hiess es: „Alle aussteigen!“ So kam es und wir wanderten, mit der noch auf dem Parkplatz dazugestossenen Begleiterin Natascha, auf den Grossen Mythen. Von Unten war es erschreckend, wie hoch dieser Berg war: 1900 m. ü. M. Auf dem Wegweiser stand: „Grosser Mythen 2 ½ Stunden.“ Es ging los und unsere Berggeis Mario machte mächtig Dampf, wobei man meinen konnte, dass er dies tagtäglich macht. Wir trauerten dem „Gondeli“ , welches bis zur Mittelstation fährt, nach. Als erstes bei der eben genannten Mittelstation angekommen, war natürlich Mario. Sowie auch Natascha, Laura und Roman. Die zweite Gruppe bestand aus dem Rest, die es etwas lockerer nahmen. Es gab eine erste Pause. Die ersten Worte nach der Verschnaufpause von Dario waren: „Wär schribt hüt s’Brichtli?“ Da logischerweise sich niemand freiwillig meldete, musste der Zufall entscheiden. „Wivill Kurvä sind’s bis obä?“, lautete die Schätzungsfrage. Zwischen 23 (Roman) und 48 (Gianluca) gab es alles. Also war klar, dass einer dieser beiden den Bericht schreiben musste. Es ging weiter. Mario noch immer nicht ermüdet, lief wie eine Maschine mit Natascha und Laura auf den Mythen hoch. Jede Kurve wurde gezählt, um rauszufinden, wer jetzt diesen Text schreiben musste. Insgesamt waren es 45 Kurven. Also Roman schreibt. Viele genossen die herrliche Aussicht, die man schon in der Hälfte der Höhe hatte. Oben angekommen waren alle, doch einige* hatten die falschen Schuhe an und holten sich Blatern an den Füssen. Der Marsch, 1 ½ Stunden dauernd, hatte sich gelohnt. Ägerisee, Lauerzersee, Zugersee, Urnersee und Sihlsee sah man. Ein paar Riegel, „Wilisauerringli“ und einige Liter Wasser später, kehrten wir um zum Abstieg. Wir beschlossen in der Mittelstation zu essen. Einige rannten runter und knickten mehrmals um, was zum Glück nicht weiter schlimm war, doch jemand* der runterlief, fiel sogar um und hatte danach ein wundes Knie. Im Restaurant angekommen, wurde von den hungrigen Triathleten alles gegessen was es gab. Von der Käseplatte über das SchniPo zum Wurst-Käsesalat und zur Olma-Bratwurst wurde alles bestellt. Es war sehr fein. Mit vollem Magen machten wir uns auf den Weg zu unserem „Mannschafsbus“. Da wir noch ein bisschen früh waren, schauten wir uns noch das Mountainbike-Rennen an. Auf der Heimfahrt wurde noch viel gelacht und geredet. So ging ein schöner Tag zu Ende und wir danken Dario, Michelle und Natascha für die Begleitung, sowie auch denjenigen die sonst noch diesen Anlass ermöglichten. Bilder sind in der Bildergalerie ersichtlich!

Roman Wiederkehr, Impuls Rookies

Oktober 07/R. Russo

 

 

Trainingsweekend 2./3. Juni 2007 mit Zelten in .....

Leider können wir das vorgesehene Trainingsweekend in Maur am Greifensee nicht durchführen. Es ist einfach zu Nass und zu "Kalt" fürs Zelten. Trainieren wäre kein Problem. Das ganze werden wir aber nicht vergessen, sondern im Sommer oder Frühherbst nochmals einen Termin suchen, an dem wir solch ein Weekend durchführen können.

Sportlerehrung der Stadt Bülach

auch zwei Rookies waren eingeladen!

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Alle geehrten inkl. den Rookies Gianluca Russo und Dominik Meier

Am Freitag, 9. Februar 2007 fand im Restaurant des Sportzentrums Hirslen die Sportlerehrung 2006 der Stadt Bülach statt. Auch zwei Impuls Rookies durften ihre sportlichen Erfolge dieses Jahres in einem festlichen Rahmen an der Sportlerehrung feiern. Nach dem offiziellen Ehrungsakt und dem feinen Nachtessen durften die Sportler und ihre Begleitpersonen im Unterhaltungsteil sportliche Höchstleistungen in zwei eher ungewöhnlichen Sportarten erleben. Nicht nur zuschauen, sondern auch mitmachen war gefragt beim Dart- und Billiardspielen.

Fragestunde mit Nicola Spirig

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Wir freuten uns alle, dass Nicola Spirig sich Zeit genommen hat, um uns nach dem Training Fragen zu beantworten. Alle Rookies hatten sich einen Zettel voll mit vielen spannenden, lustigen und auch privaten Fragen aufgeschrieben. Nicola machte ihren 1. Triathlon mit 10 Jahren. Durch ihre Verwandten kam sie auf den coolen Sport, vor allem durch ihren Vater und ihren Onkel, mit denen sie öfters nach der Schule oder an Wochenenden Velofahren ging. Ihr Vater ist ihr Trainer und das ist auch gut so, weil er sie am besten kennt. Auf die Frage ob sie immer Lust hätte zum trainieren, antwortete sie: ich habe eigentlich meistens Lust, und wenn ich einmal keine Lust aufs Velofahren habe, gehe ich eben joggen. Sie passt das Training auch dem Wetter an. Der Schlaf ist Nicola sehr wichtig, denn nur wenn man genug geschlafen hat, kann man etwas Gutes leisten!! Nicola hatte sehr viele grosse Erfolge, sie erhielt 18 Medaillen an EM und WM s. Ihr grösster Erfolg war jedoch als  sie Juniorweltmeisterin wurde  und mit der Schweizerfahne einlief. Wichtig sind ihr auch ihre Betreuer, ihr Trainer ( Vater ), ihre Masseurin und der Chiropraktiker. Auch ihrem Velomech und Freund Harry Hossli ist sie sehr dankbar. Sie schätzt seine hervorragende Arbeit an ihren Velos sehr. Nicola legte uns nochmals allen ans Herz, immer die Finger von Doping zu  lassen! Durch einen  Dopingfall hat sie eine Freundin verloren......... Sie ratet uns auch, wenn wir Fieber haben oder uns unwohl fühlen, auf den Sport zu verzichten. ihre grösste Angst sind natürlich Verletzungen, vor allem vor Schienbeinverletzungen vom joggen. Ich habe nun  versucht einige Fragen und Antworten zusammenzufassen. Ich möchte mich nochmals herzlich bei Nicola für diesen tollen Abend bedanken. Ich wünsche ihr für die Zukunft nur das Allerbeste und dass es ihr gelingt an die Weltspitze zugelangen und dass sie ihr Jusstudium mit Erfolg beenden kann!

 

Mit sportlichen Grüssen Joana Stähli

Langlauf-Tag 14. Januar 2007

Der Langlauf-Tag in Studen fand wegen Schneemangels nicht statt. Ein Verschiebedatum konnte leider nicht angeboten werden. Wir hoffen, dass es im Winter 07/08 genügend Schnee hat, um den Anlass dann durchzuführen!

erdgas Regio Cup Trainingstag in Nottwil 2006

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Jedes Jahr findet ein erdgas Regio Cup statt. Es müssen 3 von 4 Wettkämpfe gemacht werden (Duathlon, Triathlon und Aquathlon). Die ersten drei Mädchen und Knaben jeder Kategorie werden dann am Ende der Saison zu einem Trainingstag eingeladen. Dieser fand dieses Jahr Am Samstag, 25.11. in Nottwil statt. Gianluca Russo und ich durften da auch teilnehmen. Morgens um 9.30 Uhr war die Begrüssung und anschliessend wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt, Jahrgänge 93/94 und 95/96. Die Älteren gingen zuerst nach draussen auf die Bahn, wo das Lauftraining stattfand. Das Einwärmen begann mit einem Rugby-Spiel. Danach machten wir ein paar Laufschul-Übungen und eine Stafette auf der Bahn. Dann gab es einen Wechsel. Wir (die Älteren) gingen in die Halle und die Jüngeren nach draussen. In der Halle durften wir Kraftübungen machen und wiederum Laufschul-Übungen. Dann stand das Mittagessen auf dem Programm. Es gab für alle Spaghetti mit verschiedenen Saucen. Eigentlich freuten wir uns dann auf eine Fragestunde mit Sven Riederer aber leider konnte er nicht kommen. Dafür stellte sich Daniela Ryf zur Verfügung und es wurde trotzdem sehr interessant. Am Nachmittag gingen die Älteren wieder in die Halle wo wir Spiele machten und die Jüngeren gingen ins Schwimmbad. Anschliessend wurde wieder gewechselt. Um ca. 17.00 Uhr wurden wir wieder verabschiedet. Es war ein sehr spannender Tag und wir erfuhren auch einiges über den Triathlon.

Dominik Meier, Würenlingen
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Alpamare 2006

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Am Samstag, 18. November um 8.30 Uhr trafen sich die Impuls Rookies vor der Hirslen zum diesjährigen Ausflug. Obwohl wir unsere Schwimmutensilien inkl. Schwimmflügeli dabei hatten, war uns klar, dass wir kein Schwimmtraining in der Hirslen absolvieren werden. Dieses hatte um diese Zeit noch geschlossen. Damit wir gestärkt in den Tag starten konnten, bekamen alle einen Grittibänz mit auf den Weg. Noch kurz ein Gruppenfoto und dann ging es los mit einem Kleinbus nach …… Pfäffikon SZ ins Alpamare. Nach einem kurzen Kleiderwechsel nahmen wir die verschiedenen „Bahnen“ in Beschlag. Ein Mega-Wasservergnügen lag vor uns. Wir vergnügten uns auf dem Tornado, der Wildwasserbahn, am Niagara Canyon, auf der Cobra, die Balla Balla oder auf der Trillerbahn und wie sie noch alle geheissen haben. Wir machten nur eine kurze Mittagszeit, um uns im Restaurant zu stärken, und dann stürzten wir uns wieder ins Wasser. Kurz vor 17.00 Uhr mussten wir uns wieder umziehen für die Rückfahrt nach Bülach. Ein toller, wasserreicher Tag ging zu Ende und wir hatten viel Spass miteinander.

Gianluca Russo, Koblenz
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Lamatreking 2005

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Am Morgen 07:45 trafen wir uns am Bahnhof. Niemand wusste was wir machen, es war eine Überraschung. Wir fuhren zu drei Feunden, drei Feunde auf vier Beinen. Es waren drei niedliche Lamas. Wir gingen 2h mit den Lamas spazieren. Wie wir beobachteten brauchen sie eine viertel Stunde um ihre Blase zu leeren. Am Nachmittag gingen wir ins Spiegellabyrinth. Es war nicht leicht heraus zu kommen, ständig lief man in einen Spiegel oder in eine Sackgasse. Es war eine tolle Reise. Die Stimmung war toll und wir hatten viel Spass miteinander.
Sylvie Güntensperger  
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